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CatLog

Ein gemeinschaftlicher Katalog der Streunerkatzen aus der Nachbarschaft: Jede Katze erhält eine Nummer, ein Profil, eine live im Browser gezeichnete Sammelkarte und ein mit Tripo generiertes 3D-Modell, das sich um 360° umkreisen lässt – und der Katalog wächst Foto für Foto.

Autor: Ken
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Beschreibung

CatLog ist ein gemeinschaftlicher Katzenkatalog, gedacht als Geschenk an die Stadt, die wir mit ihren Katzen teilen. Streunerkatzen leben direkt neben uns und bleiben doch unsichtbar: keine Namen, keine Aufzeichnungen, nur Schatten, die davonhuschen. Dem Zusammenleben fehlt eine Brücke. CatLog verwandelt ein Viertel in einen lebendigen Katalog, in dem jeder Bewohner auf Samtpfoten eine Nummer, ein Profil, eine eigene Sammelkarte und einen 3D-Körper erhält, den Sie um 360° umkreisen können.

Das Geschenk gilt den Nachbarn, die diese Katzen füttern, und allen, die nie die Gelegenheit hatten, sie kennenzulernen. Sobald man sagen kann: „Die hier ist scheu, die da verschmust“, findet Freundlichkeit endlich einen Ort, an dem sie ankommen kann: Aus dem Füttern von Schatten wird die Fürsorge für Bewohner mit Namen. Für alle, die je eine Katze geliebt haben, wird es still und leise zu einem Ort, an dem man eine Erinnerung bewahrt – an dem aus einem einzigen Foto ein bleibendes 3D-Modell werden kann.

Öffnen Sie CatLog, und drei Beispielkatzen sind schon da: Latte, die Ragdoll-Katze; Little Beauty, das Supermodel des Spazierwegs; und Mama Cat, Kapitänin der Nachtpatrouille, die eine seltene Holo-Karte gezogen hat – öffnet man ihr Profil, regnet es Konfetti. Jede Katze hat eine Profilseite mit Fell, Charakter und Lieblingsplätzen; eine hochauflösende Karte, die live auf einem Canvas gerendert wird, deren Element anhand der Fellfarben im Foto bestimmt wird und deren Attacken und Seltenheit aus dem Namen der Katze abgeleitet werden; und ein mit Tripo generiertes 3D-Modell, das Sie drehen können. Um eine Katze hinzuzufügen, ziehen Sie ein beliebiges Foto hinein, und Fell und Element werden automatisch erkannt (mit einem GLM-4V-Schlüssel schreibt sich auch der Steckbrief von selbst); abschicken, und die Karte erscheint mit einer neuen Eintragsnummer. Der gesamte Katalog lässt sich mit einem Klick zwischen Englisch und Chinesisch umschalten.

Unter der Haube werden die Karten rein im Frontend mit Canvas gezeichnet, und die Kartengrafiken sind eigene Entwürfe; die Katzen werden im localStorage gespeichert; und ein Python-Server ohne Abhängigkeiten fungiert als Proxy für die Tripo v3 API – mit vollständig angebundener Image-to-Model-Pipeline – sowie für die automatischen GLM-4V-Steckbriefe. Der Katalog funktioniert offline. CatLog wird als Quellcode bereitgestellt und muss selbst gebaut und ausgeführt werden. Foto für Foto wachsen die Katzen der Nachbarschaft zu einer Welt heran: das Geschenk des Teams an die Stadt.

Wie Tripo eingesetzt wurde

Für das Team ist Tripo hier keine Asset-Fabrik, sondern eine Identitäts-Engine für unsichtbare Stadttiere: Aus einem Foto einer Streunerkatze wird ein 3D-Bewohner, den man umkreisen kann, und dieser wird in den wachsenden Gemeinschaftskatalog zurückgeschrieben.

  • 3 Modelle der Beispielkatzen: generiert mit Tripo Image-to-3D.
  • Ein Foto, zwei Pipelines: Fellfarbanalyse und GLM-4V erzeugen die Karte, während Tripo den 3D-Körper baut, sodass eine einzige Aufnahme ganz ohne Modellieren eine Karte, ein 3D-Modell und einen Katalogeintrag ergibt.
  • Ein Python-Server ohne Abhängigkeiten fungiert als Proxy für die Tripo v3 API, mit vollständig angebundener Image-to-Model-Pipeline.

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